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Ich bin nicht so erzogen!“,

so sagen manche, wenn sie auf den christlichen Glauben angesprochen werden. Ja, es ist tatsächlich schwer, sich auf etwas Neues einzulassen, das anders ist, als man es gewöhnt war.

Wie steht Gott zu Menschen, die nicht so direkt zu ihm gehören? Dazu gibt es eine erstaunliche Begebenheit im Neuen Testament:

Jesus ist in einem Haus zu Gast. Es sind so viele Menschen, die ihn hören wollen, dass keiner mehr hineinpasst. Die Mutter Jesu und seine Geschwister wollen mit ihm reden. Jesus wird herausgerufen: „Deine Mutter und deine Brüder wollen mit dir reden!“ Doch Jesus kommt nicht, sondern sagt von denen, die um ihn herum sitzen: „Das ist meine Mutter und das sind meine Brüder!“

Jesus meint damit die ganz normalen Leute, die Lust hatten, in seine Nähe zu kommen und ihm zuzuhören.

Das heißt für alle, die es für unmöglich halten, mit Jesus und Gott in Kontakt zu kommen: Jesus unterscheidet nicht nach fromm und unfromm, nach dem, ob jemand schon lange mit ihm geht oder nicht. Er erklärt alle diejenigen zu seiner Familie, die gern bei ihm sein wollen. Und „Familie“ ist ganz bewusst gewählt: weil Jesus wirklich alle Menschen gern bei sich hat.

Deshalb: auch wenn Sie nicht so erzogen sind: wenn Sie Interesse an Jesus haben, wenn Sie gern zu ihm gehören wollen, dann kommen Sie in seine Nähe und werden Sie Teil SEINER FAMILIE.

Das können Sie ganz einfach, in den Gottesdiensten und Gemeindekreisen in unserem Ort. Die anderen „Familienmitglieder“(= die auch gern in Jesu Nähe sind) werden Ihnen sicher gern helfen, sich in Jesu Familie auch heimisch zu fühlen.

 

Herzliche Grüße,

Ihr Pfarrer Martin Gräßer