DESIGNED BY MIXWEBTEMPLATES

 

Wie eine Mutter, ...

 

so will sich Gott seinem Volk gegenüber verhalten. So verkündet es der Prophet Jeremia.

GOTT SPRICHT: SIE WERDEN WEINEND KOMMEN, ABER ICH WILL SIE TRÖSTEN UND LEITEN“.

Dieses Wort gilt als Monatsspruch auch uns heute und hier.

Gott ist nicht ein fernes unempfindsames Prinzip. Nein! Gott empfindet mit uns, wie eine Mutter.

Wenn Kinder weinend zur Mutter kommen, dann ist sie da und verbindet das aufgeschlagene Knie oder den verletzten Finger. So, genauso wie eine Mutter, ist Gott auch für uns Menschen da. Wir können zu ihm kommen, wenn wir wieder hingefallen sind und unser Leben mit Sünde versaut haben: Geiz oder Neid oder Streit oder Ehebruch.

ER fasst an, mutig wie eine Mutter, da, wo es weh tut (in der Seelsorge) und schafft so Linderung und einen Neuanfang.

Und so, wie die Mutter nach der „Verpflasterung“ spricht: „So, nun geht es wieder, aber pass das nächste Mal besser auf“, so steht Gott uns bei, wenn wir unser Leben durch Schuld verletzen. Wie eine Mutter weist er uns den Weg, wie wir zukünftig mit weniger Verletzungen durch‘s Leben kommen, durch sein Wort in der Bibel.

Es tut UNS gut, wenn wir uns nach Gottes Worten richten und natürlich auch den Menschen, mit denen wir zu tun haben.

Der Monatsspruch lädt uns ein, dass wir im Gebet Gottes mütterliche Seite in Anspruch nehmen und uns von IHM, von SEINEN WORTEN und SEINEM TUN IN JESUS trösten lassen

 

Mit freundlichen Grüßen und herzlicher Einladung zu allen Zusammenkünften der christlichen Gemeinden in unseren Orten,

 

Ihr/Euer Pfarrer Martin Gräßer