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ZWEIFEL – überwinden ? !

Viele Menschen haben Zweifel an Gott und Jesus und am Glauben.

Manche nehmen das einfach hin und entfernen sich von Gott, andere kämpfen damit. Zweifel empfinden wir oft als peinlich, oder als nicht zugelassen, wenn man gläubig sein will. Ist das richtig?

Nein: Zweifel sind bei uns Menschen immer wieder da, auch wenn wir im Glauben leben. Denn wir leben ja nie hundertprozentig im Glauben, das heißt im Vertrauen auf Gott.

Deshalb ist Jesus ja gekommen, weil wir es nicht schaffen hundertprozentig mit Gott zu leben. ER allein verbindet uns wirklich hunderprozentig mit Gott. Und deshalb ist es richtig, wenn wir mit unseren Zweifeln im Gebet zu Jesus gehen.

Wir sollen uns nicht mit unseren Zweifeln zurückziehen, denn wenn wir bei unseren Zweifeln bleiben, können wir die Hilfe Jesu nicht erleben.

So hat es der Mann mit seinem kranken Sohn gemacht, von dem Markus in seinem Evangelium berichtet. Er konnte es nicht wirklich glauben, dass Jesus ihn gesund machen kann, weil seine Jünger es auch schon versucht hatten. Jesus spricht ihn auf seine Zweifel an. Und er schreit es zu Jesus hinaus: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

Genauso dürfen wir es heute auch machen. Denn Jesus lebt. Er will sich auch bei jedem von uns als der lebendige Heiland erweisen.

 

Herzlich grüßt Sie 

Ihr Pfarrer Martin Gräßer